Junge Menschen nach Schlaganfall

"eine offene Gruppe von Betroffenen, fuer Betroffene" 




Aachener Modell

Mit einem Schlaganfall, geht meist eine Einschränkung der Sprachfähigkeit und Wortfindungsstörung einher. Zur Bewertung der Fähigkeiten und der Entwicklung, kann zum Beispiel der Aachener Test dienen.

 

Der Einfachheit halber hier die Zusammenfassung aus Wikipedia: 

Der Aachener Aphasie-Test (AAT) ist ein speziell für die deutsche Sprache entwickeltes Verfahren zur Diagnose von Aphasien infolge erworbener Hirnschädigungen. Er wurde 1983 von Walter Huber, Klaus Poeck, Dorothea Weniger und Klaus Willmes in Aachen entwickelt. Der Aachener Aphasie-Test (AAT) dient zur Diagnose und Beschreibung aphasischer Störungen und kann für Aphasiker aller Ätiologien verwendet werden. Bei diesem Verfahren werden, vor allem durch das Testen der Spontansprache, alle sprachlichen Ebenen verlässlich überprüft. Es wird versucht sprachliche Störungen beim Nachsprechen, beim Lesen und Schreiben, beim Benennen und im Sprachverständnis verlässlich zu identifizieren. (Quelle der Zusammenfassung: Wikipedia)

Eine Therapie auf Grundlage dieses Tests, wird zum Beispiel an der Uni Klinik in Aachen angeboten.

Ziel dieser intensiven Therapie ist es neben der Arbeit an anderen Schlaganfall-Symptomen, vorrangig, die Sprachfähigkeit zu verbessern um so aktiver am gesellschaftlichen Leben teil zu nehmen.

Auch wenn einige Krankenkassen ungerne, diese kostspielige Therapie zahlen wollen, gilt sie als eine der erfolgreichsten in Deutschland und kann zur Not über den Rechtsweg eingefordert werden.

Anreise

Du findest uns

bei der

in der Prinzenstraße 14

in 33602 Bielefeld

der weg zu uns

Termine

Wir treffen uns alle

14 Tage

donnerstags um

19:30 Uhr